Ziele der Stiftung
Im Sinne Sir Peters

Hilfe für Kinder
Die Peter Ustinov Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen zu helfen, die sich aus eigener Kraft nicht helfen können. Unser Ziel ist es, Sir Peter Ustinovs humanitäres Vermächtnis und Engagement in dem Stiftungsgedanken fortzusetzen. Medizinische Versorgung der Ärmsten ist dabei einer unserer Schwerpunkte. Beispiele: Cleft-Kinder in Indien, Aids-Waisen in Russland, Noma-Kranke im Niger.
Bildung für die Ärmsten als Hilfe zur Selbsthilfe bildet eine zweite wichtige Säule. Beispiele: Bau, Ausstattung und Betrieb von Schulen in Afghanistan und Brasilien. So wollen wir für Kinder und Jugendliche in aller Welt Bedingungen schaffen, die ein optimistisches Leben ermöglichen – das nicht durch gesundheitliche, soziale, geistige und seelische Einschränkungen bestimmt ist. Die Peter Ustinov Stiftung hat international tätige Projektpartner gefunden, denen sie hilft, ihre Ziele, die mit Sir Peters humanitärem Engagement korrespondieren, umzusetzen.
Kampf gegen Vorurteile
Die Stiftung unterstützt ihre Hilfs-Projekte „ohne Rücksicht auf Herkunft, Abstammung oder Glauben”. Nach Sir Peters Ansicht sind "Vorurteile" Fehlinterpretationen von großer Tragweite. Sie sind in den Köpfen der Menschen und lassen sich rational nicht erklären. Die Stiftung will auch hier Wege finden, dem "größten Schurken auf der Besetzungsliste der Menschheit", wie Sir Peter das Vorurteil selbst einmal scherzhaft genannt hat, auf den Leib zu rücken.
„Vorurteile sind der Ausgangspunkt für viele und immer häufigere Katastrophen auf dieser Welt. Ähnlich unauffällig wie Landminen, werden sie erst tödlich, wenn Kinder damit spielen. Jeder Mensch hat das Bedürfnis, Meinungen auszudrücken. Aber diese müssen neu sein; sie sollen frei und wohlüberlegt geäußert werden. Man hüte sich vor dumpfen, verbrauchten und gedankenlos übernommenen Meinungen! Wenn diese ansteckend wirken, können sie ganze Völker erniedrigen. Tod allein überlebt. Erniedrigungen wirken Jahrhunderte nach. Palästina ist ein eklatantes Beispiel.” (Sir Peter Ustinov)





