AIDS in Russland

Weltweit gibt es rund 68 Millionen Menschen, die an AIDS erkrankt sind. Allein in Russland leben etwa 250.000 „offiziell registrierte” HIV-Infizierte. Doch Experten vermuten, dass es eine Dunkelziffer gibt, die weit höher liegt. Auch die Zahl der im Mutterleib infizierten Kinder ist enorm hoch.

AIDS-Infizierte und HIV-Positive werden in Russland stark diskriminiert. Aus Unkenntnis über die Infektionswege und als Folge mangelnder Aufklärung wird den Betroffenen mit Angst begegnet. Immer mehr infizierte Neugeborene wachsen deshalb isoliert und ohne Förderung auf der Straße oder in Krankenhäusern auf.

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Hilfe für HIV-infizierte Kinder

Heim für russische AIDS-Waisen

Eine Zukunft für AIDS-Waisen

Weltweit ist in keinem anderen Land eine so große AIDS-Zuwachsrate zu verzeichnen wie in Russland. Die heimtückische Immunschwäche-Krankheit ist im größten Land der Erde inwischen zu einem riesigen Problem geworden. Immer mehr Erwachsene sterben daran, unter ihnen viele Eltern. Zurück bleiben ihre Kinder, die zum Teil ebenfalls HIV-infiziert sind.

Kinder warten auf Hilfe

Russland hat große wirtschaftliche Probleme und Randgruppen werden kaum unterstützt. So gibt es in diesem riesigen Land zurzeit nur ein einziges Waisenhaus für HIV-positive Kinder. Doch dieses Heim ist sehr klein. Es können dort nur 28 Waisen aufgenommen werden. Die Zahl der Kinder, die auf einen Platz warten, ist sehr groß.

So hilft die Peter Ustinov Stiftung

Um diesen Mädchen und Jungen ein Zuhause zu geben, baut die Peter Ustinov Stiftung zusammen mit dem Partner „Hilfe für HIV-Waisenkinder e.V.” in St. Petersburg ein Waisenheim für etwa 50 AIDS-infizierte Kinder auf.
Nachdem die russische Regierung ein Grundstück zur Verfügung gestellt und die Finanzierung der Personal- und Folgekosten zugesagt hat, leistet die Stiftung einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau und zur Ausstattung des Heims.

Für dieses und weitere Projekte zum Wohl von Kindern in Not und deren Familien setzt sich die Peter Ustinov Stiftung ein. Bitte beteiligen Sie sich an unserem humanitären Einsatz und geben Sie Kindern eine hoffnungsvolle Zukunft.

> Weitere Informationen unter: www.hiv-waisenkinder.de

 

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