Das lange Leiden der Batswana

Förderung von Bildung in der Kalahari


Die Botswana (auch Batswana genannt) sind ein in der Kalahari lebendes Bantu-Volk. Die 50.000 dort lebenden Tswana sind Opfer des Apartheid-Regimes, das die insgesamt vier Millionen Angehörigen dieses Stammes aus ihren ursprünglichen Siedlungsgebieten vertrieb. Sie leben seit einer Generation in der Kalahari-Wüste ohne Arbeit, ohne ausreichende Infrastruktur, ohne die Aussicht auf Rückkehr in ihre Heimat. Denn dort ist das Gelände, das als Truppenübungsplatz verwendet wurde, kontaminiert.

Kalahari Hoffnung auf Hilfe Förderung von Bildung ist eine der vorrangigen Aufgaben in der gemeinsamen Arbeit mit den Batswana. AIDS ist in der Region stark verbreitet. Neben der unzureichenden medizinischen Versorgung zeigt sich gerade in der Präventionsarbeit die Wichtigkeit einer soliden schulischen Grundbildung.

 

 

Unterstützung durch die Peter Ustinov Stiftung

Aus einem Schulbesuch der Frankfurt International School (Oberursel) 1991 entwickelte sich ein Hilfsprojekt mit einer einfachen Grundidee: „Arbeite mit den Menschen, höre auf ihre Probleme und versprich nichts, was du nicht halten kannst.“ Unter diesem Motto wurden im Laufe der Jahre gemeinschaftlich Schulzentren gebaut, instandgesetzt und ausgestattet. Die Stiftung unterstützt das „Kalahari Educational Trust“-Projekt derzeit in den Bereichen Ausstattung und Renovierung von Schulen im Moshaweng Valley. So unter anderem mit der Errichtung einer satellitengestützten Internetverbindung. Das virtuelle Klassenzimmer bedeutet für die Tswana das Ende ihrer unfreiwilligen Isolation und den Zugang zum Informationszeitalter.

Für dieses und weitere Projekte zum Wohl von Kindern in Not und deren Familien setzt sich die Peter Ustinov Stiftung ein. Bitte beteiligen Sie sich an unserem humanitären Einsatz und geben Sie Kindern eine hoffnungsvolle Zukunft.

> Weitere Informationen unter: www.fis.edu